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Weg zw. Wulfen und Avendorf

Eintrag vom 25.06.2019:

Zum Beschluss des Kernwegenetzes vom 16.05.2019 erfolgte in der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses vom 13.06.2019 eine Protokollkorrektur dahingehend, dass der Weg von Wulfen nach Burg bis zur Kreuzung der künftigen Verbindungsstraße K43 - Burgstaaken in dem Fall, dass das Projekt zur Direktanbindung von Wulfen an die K43 bei Blieschendorf nicht realisiert werden kann, als Kernweg mit Fahrbahnbreite von 4,75 m angesehen werden soll. Der Weg von Wulfen nach Avendorf soll als Kernweg der Kategorie 3,55 m im Kernwegeplan enthalten bleiben. Der Kernwegeplan wurde entsprechend korrigiert. 

Das Ende 2017 beschlossene und bisher nicht umsetzbare Bauprogramm wäre entsprechend zu ändern.

Eintrag vom 11.06.2019:

Das inzwischen in einer Arbeitsgruppe mit den Fraktionen erarbeitete und anschließend politisch im Bauausschuss am 16.05.2019 beschlossene KFZ-Kernwegenetz sieht den Erhalt des Verbindungsweges als Kernweg vor, jedoch keine Verbreiterung mehr. Anstelle dieser Verbindung soll eine Anbindung von Wulfen an die K43 östlich von Blieschendorf in einer begegnungsverkehrtauglichen 5,5 m Fahrbahnbreite zzgl. Radweg geprüft werden. Die Planung zur Erneuerung der Verbindung Wulfen - Avendorf soll erst dann wieder aufgenommen werden, wenn hierzu eine Abschätzung möglich ist.

Eintrag vom 26.02.2019 mit Ergänzung vom 14.03.2019:

Im Jahr 2017 wurde ein Ingenieurbüro mit der Planung des Ausbaus des Weges zwischen Avendorf und Wulfen hin zu einer Landstraße mit 5,5 m breiter Fahrbahn nach RAS-Q in einer Bauklasse 1,8 nach RStO 12 beauftragt. Am 14.12.2017 beschloss der Bauausschuss ein entsprechendes Bauprogramm. Ziel war damals die Umsetzung der Baumaßnahme im Jahr 2018. Die Planunterlagen zum Bauprogramm sind im Bürgerinformationssystem unter https://stadtfehmarn.more-rubin1.de/ zu finden (bitte dort die Recherchefunktion nutzen).

Infolge grundstücks- und wasserrechtlicher Schwierigkeiten konnte das Vorhaben nicht wie angedacht umgesetzt werden. Seither wurde an verschiedenen Lösungsansätzen gearbeitet.

Derzeit ruht die Bearbeitung auf Seiten des Ingenieurbüros, bis neue auftraggeberseitige Vorgaben gemacht werden können.

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